
Russische Artillerieoffiziere in einem Feldlager an der ostpreußischen Grenze

Ostpreußischer Landsturm

Russische Gefangene aus der Schlacht bei Hohenstein

Zerstörte Häuser in Hohenstein

Der Mispelsee bei Hohenstein

Im zerstörten Soldau

Aufräumungsarbeiten in der zerstörten evangelischen Kirche von Soldau

Blick auf die Masurischen Seen

Eine erbeutete russische Feldküche wird zur Speisung der ostpreußischen Zivilbevölkerung eingesetzt

Geflüchtete ostpreußische Landbevölkerung

Auf der Flucht verunglückt

Deutsche Maschinengewehre während der Kämpfe bei Darkehmen

Ein deutscher Schützengraben bei Darkehmen

In der Bank von Pilkallen nach dem Rückzug der Russen

Blick auf das zerstörte Gerdauen

Eine deutsche Munitionskolonne auf dem Marsch während der
Winterschlacht in Masuren

In der Winterschlacht in Masuren gefangene Russen auf dem Marsch

Gefangene russische Offiziere

In der Winterschlacht in Masuren gefangene Russen

Russische Kriegsgefangene aus der Winterschlacht in Masuren

Aus den Kriegserinnerungen des
Generalfeldmarschall von Hindenburg:
Tannenberg
Am frühen Nachmittag des 23. August erreichten wir unser Hauptquartier Marienburg. Wir betraten damit das Land östlich der Weichsel, das demnächstige Gebiet unseres Wirkens. Die Lage an der Front hatte sich bis zu diesem Zeitpunkt wie folgt entwickelt:
Das XX. Armeekorps war von seinen Grenzstellungen bei Neidenburg auf Gilgenburg und Gegend östlich zurückgegangen. Nach Westen anschließend an dieses Korps standen die aus den Festungen Thorn und Graudenz herausgezogenen Besatzungen bis gegen die Weichsel hin längs der Grenze. Mehr…
Die Schlacht an den Masurischen Seen
Der Gefechtslärm auf dem Schlachtfelde von Tannenberg war noch nicht verstummt, als wir die Vorbereitungen für den Angriff auf die Armee Rennenkampf begannen. Am 31. August abends traf folgende telegraphische Weisung der Obersten Heeresleitung ein:
“XI. Armeekorps, Gardereservekorps, 8. Kavalleriedivision werden zur “Verfügung gestellt. Transport hat begonnen. Zunächst wird Aufgabe der 8. Armee sein, Ostgrenze von Armee Rennenkampf zu säubern.
Verfolgung des letztgeschlagenen Gegners mit entbehrlichen Teilen in “Richtung Warschau ist mit Rücksicht auf die Bewegungen der Russen von Warschau auf Schlesien erwünscht.” Mehr…
Berichte aus dem deutschen Großen Hauptquartier:
Der Winterfeldzug in Ostpreußen
Seit Monaten waren unsere unter den Befehlen des Generals v. Below in Ostpreußen stehenden Truppen auf verteidigungsweises Verhalten angewiesen. Aus 50 Prozent Landwehr-, 25 Prozent Landsturm- und 25 Prozent anderen Truppen zusammengesetzt, verteidigten diese Truppen die Lande östlich der Weichsel, vor allem die Provinz Ostpreußen erfolgreich gegen einen mehrfach überlegenen Feind, dessen Stärke in sechs bis acht Armeekorps Anfang Februar noch etwa rund 200000 Mann betrug. Die numerische Überlegenheit der Russen war auf diesem Kriegsschauplatz eine so große, daß die deutschen Truppen starke natürliche Stellungen aufsuchen mußten, die sich an den großen Masurischen Seen und hinter der Angerapp-Linie anboten. Mehr…
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